Setze mich in die Stadtbahn, lasse mich von Friedrichsstraße nach Zoo bringen. Während der Zug langsam an Geschwindigkeit gewinnt, werfe ich einen Blick aus dem Fenster, auf das Spreedreieck, auf den alten Tränenpalast, der nun im Schatten eines überragenden Bürokomplexes steht, über dem ziemlich groß und dick die Buchstaben "Ernst & Young" prangen.
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